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Donnerstag, 24-05-2018

Naturheilkunde - Pflanzensäfte

Gegen jede Krankheit ist sozusagen ein Kraut gewachsen. Dieses Kraut in Form eines Pflanzensaftes gewandelt wird von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gerne angenommen. Es tritt sofort in den menschlichen Organismus ein und hilft umgehend. Pflanzensäfte in reiner Form haben zudem kaum einmal eine Nebenwirkung zu verzeichnen. Zu beachten gelten ausschließlich Allergien gegen gewisse Inhaltsstoffe.

Frischpflanzensaft

Der Frischpflanzensaft kann zum Einen problemlos selbst hergestellt werden. Zahlreiche Rezepte sind dazu auf Internetportalen erhältlich. Eine großzügige Auswahl halten zudem die Reformhäuser bereit. Mittels geschultem Fachpersonal können zur Anwendung nützliche Tipps erhalten werden. Teilweise auch Erfahrungsberichte von anderen Kunden, die bereits mit Pflanzensäften therapieren. Oder aber die Apotheke, die spezielle Säfte und auch Mixsäfte frisch herstellt. Hier können Rezepturen von Heilpraktikern und Ärzten problemlos umgesetzt werden.

Bekannte Pflanzensäfte sind unter anderem Kamillensaft bei Entzündungen, Knoblauchsaft zur Blutdruck Senkung, Brenneselsaft zur Blutreinigung, Huflattichsaft bei Erkältungen und Husten, Rettichsaft für Leber und Galle, Weißdornsaft zur Stärkung von Herz und Kreislauf und einige mehr.

Zusammensetzung & Dosierung

Pflanzensäfte sollten weitestgehend von Konservierungsstoffen frei gehalten werden. Natürlich ist dann zwangsläufig die Haltbarkeit eingeschränkt. Jedoch geht es andererseits um die persönliche Gesundheit. Die meisten Pflanzensäfte haben zudem einen etwas bitterlichen Geschmack. Dieser kann durch Verdünnungen mit Wasser, Milch oder natürlichem Apfelsaft verändert werden. Andere Fruchtsäfte sind nicht empfehlenswert. Ein idealer Geschmacksverbesserer ist die Buttermilch, die zusätzliche Heilkräfte freisetzen kann.

Die Dosierung sollte aufgrund der Packungsbeilagen erfolgen. Bei z.B. Sauerkrautsaft kann täglich mehrmals ein Glas eingenommen werden. Bei einem Birkensaft sollte mit Esslöffeln gearbeitet werden. Grundsätzlich sind Pflanzensaftkuren zwischen 6 und 15 Wochen ratsam. Zu jeder Anwendung aber sollte vorab ein fachmännischer Rat eingeholt werden. Ebenfalls existieren zahlreiche Fachbücher zu dieser Thematik.

Mittwoch, 2010-03-10 10:12 Alter: 8 Years

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