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Samstag, 18-02-2017

Eigenblutübertragung

Die Eigenblutübertragung (Reiz-Reaktionstherapie) wird seit nahezu 100 Jahren ausschließlich durch Ärzte und Heilpraktiker praktiziert und erfolgt in der Regel im Injektionsverfahren - ca. 1-2 mal wöchentlich, meist über einen Zeitraum von 6 Wochen.

Bestimmte Formen der Eigenblutübertragung - meist reine Blutübertragungsform - werden sogar von den gesetzlichen Krankenkassen im Kostenbereich übernommen.

Bei der Eigenbluttherapie wird dem erwachsenenPatienten durchschnittlich 2-4 ml Venenblut, bei Kindern nur wenige Tropfen aus den Finger entnommen und in die Muskulatur zurück gespritzt.

Dieser Vorgang stimuliert positiv die körpereigenen Abwehrkräfte. Dabei kann das Eigenblut direkt wieder verwendet werden. Wobei es in vielen Fällen mit homöopathischen Zusatzstoffen oder Ozon angereichert wird.

Anwendungsbereiche:

Die Anwendungsgebiete sind vorherrschende Allergien, Migräne, bakterielle Infektionskrankheiten, chronische Schmerzen, Atemwegserkrankungen, Schlafstörungen und innerliche Entzündungskrankheiten.

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