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Samstag, 18-02-2017

Eigenharntherapie

Die Eigenharntherapie ist seit vielen Jahren in der Naturheilkunde etabliert. Die eigentliche Geschichte wird bereits seit weit über 2000 Jahre vor allem in Indien dokumentiert. Harnstoffe finden sich auch in Produkten der Schulmedizin sowie Kosmetikartikeln.

Der relativ sterile Morgenurin (Inhaltsstoffe: u.a. Vitamine, Salze, Fermente, Aminosäuren, Harnstoffe, Hormone) stärkt die Abwehrkräfte und eignet sich hervorragend für die gängigen Anwendungszwecke:

  • äußerliche Anwendung

  • innerliche Anwendung

  • Injektion

Während die Menschen bei der äußerlichen Anwendung kaum zögern, ist die innerliche Anwendung sowie Injektionen anfangs doch äußerst gewöhnungsbedürftig und kosten vielen einige Überwindung.

äußerliche Anwendung

Äußerliche Therapien werden in erster Linie bei Wundheilungen eingesetzt. Hierzu kann der Urin direkt auf die betroffenen Hautpartien geträufelt bzw. eingerieben werden, als Wickel mit einem Baumwolltuch oder in Bäderanwendung erfolgen. Gesunder Eigenurin ist dabei geruchsfrei!

Vor allem gegen Mückenstiche, zur unterstützenden Hautpflege (Akne, Neurodermitis), bei Sonnenbrand, Herpesbläschen und entzündeten Wundpartien hilft Eigenurin mit schnellem Linderungserfolg.

innerliche Anwendung

Innerliche Anwendung bedeutet schlichtweg den eigenen, gesunden Urin - meist morgens vor dem Frühstück, dazu eignet sich schon eine Mindestmenge von einem kräftigem Schluck - zu trinken.

Dazu sollte bei einer Kuranwendung vorab eine Urinuntersuchung beim Arzt durchgeführt und gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Eine Zeitspanne von durchschnittlich 4 Wochen (Eigenurinkur, Urinheilfastenkur) wird unbedingt empfohlen, kann jedoch auch über einen längeren Zeitraum praktiziert werden.

Infektionskrankheiten und Allergien, Rheuma, Diabetes, Leber-, Nierenerkrankungen und vieles mehr werden auf diese Art behandelt. Bei Halsschmerzen wird mit morgendlichem Eigenurin gegurgelt.

Injektionen

Eine Injektion mit Eigenurin sollte ausschließlich durch einen Arzt oder Heilpraktiker erfolgen. Eine Vorbehandlung des Urins mittels Untersuchung, Sterilisierung und Aufbereitung ist in Eigendurchführung nicht möglich. Eine Injektion - meist im Gesäßberiech - ist bei Heuschnupfen, Asthma und Wechseljahrsbeschwerden häufig in Gebrauch.

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