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Sonntag, 19-02-2017

Shiatsu

Bei Shiatsu (Shi=Finger, Atsu=Druck) steht die entlang der Meridiane fließende Energie des menschlichen Körpers im Mittelpunkt. Die japanische Heilmethode, deren Ursprung aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) stammt, achtet auf die Ausgeglichenheit der Energie und löst eventuelle Blockaden = Selbstheilung. Dadurch erzielt der Körper eine wohltuende Entspannung und Fitness = Stimulierung des Nervensystems, positive Wirkung auf die Funktionsfähigkeit der inneren Organe.

Zum Einsatz bei Shiatsu (kraftvolles Berühren) kommen Bewegungen mit den Fingern, Händen, Ellenbogen sowie Knien. Die entspannende, massageartige Behandlung wird traditionell auf einer weichen Bodenmatte ausgeführt. Grundlegend findet man beim Shiatsu zu allererst die eigene, körperliche Mitte (Hara) um anschließende Dehnübungen und Gelenkrotationen ausführen zu können.

Meridiansystem

Meridiane sind die menschlichen Leitbahnen, durch die Energie (Qi - japanisch = Ki) fließt. Bei der Akupunktur werden mittels Nadeln und Akupressur mittels Fingerdruck einzelne Meridiane aktiviert. Bei Shiatsu steht die Gesamtheit der 12 traditionellen Meridiane im Behandlunszentrum:

Blase - Niere - Gallenblase - Leber - Magen - Milz - Dickdarm - Lunge - dreifacher Erwärmer - Herzkreislauf - Dünndarm - Herz

Die Meridiane wirken in Harmonie mit den fünf Wandlungsphasen (Elementen): Wasser, Feuer, Erde, Holz und Metall.  Ebenfalls werden sie Ying (nach oben fließende Energie) und Yang  (nach unten fließende Energie) zugeordnet.

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